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Kooperationen fruchten – so das Oberthema des 8. Campus Wannsee, der erneut spannende Gespräche zwischen Studierenden, erfahrenen Unternehmern und Wissenschaftlern in einem großartigen Ambiente der Berliner Sparkasse direkt am Wannsee bot.

Es ist eine uralte Weisheit, dass der Mensch in der Gruppe stärker ist als alleine. Wie hätten sich unsere Vorfahren gegen die großen und gefährlichen Tiere wehren können, ohne sich zusammenzuschließen? Und auch die Natur zeigt Beispiele guter Symbiosen.

Familienunternehmen sind an sich ja schon eine Kooperation aus Familie und Unternehmen. Funktioniert diese Kooperation gut, dann ziehen beide Seiten ihren Nutzen daraus. Das Unternehmen kann mit Wettbewerbsvorteilen wie stabilen Eigentümerstrukturen punkten und die Familie erzielt Wohlstand und gesellschaftliches Prestige.

Doch auch wirtschaftlich bringen Kooperationen Familienunternehmen oft weiter: Kooperationen helfen Unternehmen sich auf ihre Kernkompetenzen zu fokussieren, ihren Kunden innovative und umfassende Lösungen anzubieten, sich besser am Markt zu positionieren, neue Märkte zu erschließen und sich den Herausforderungen der Zukunft zu stellen.

In einem mitreißenden Impulsvortrag führte Ralph Goldschmidt aus, dass Vertrauen die Basis jeder Kooperation ist. Ganz unterschiedlich berichteten Mario Ahlberg von der Ahlberg Unternehmensgruppe und Dirk Steeger vom Autohaus König über Ihre Erfahrungen. Henrik Harms vom Hamburger Institut für Familienunternehmen stellte ein Modell zum Kooperationsmanagement in Familienunternehmen vor und Matthias Kramm von der Berliner Sparkasse erläuterte, wie Bürgschaftsbanken als Kooperationsmodell der Wirtschaft funktionieren.

Nach den Vorträgen diskutierten alle Teilnehmer noch lange bei einem wie immer herausragenden Buffet.

 

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Bildrechte: Berliner Sparkasse

 

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Bildrechte: Berliner Sparkasse
 

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