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Unternehmensnachfolge auf Finnisch

…heißt ”yrityksen omistajanvaihdos” und ist nur eines der Ergebnisse des 2. Partnerworkshops im Projekt STOB regions, das die Teilnehmenden aus dem finnischen Kainuu mitgebracht haben. Die etwa 550 km nordöstlich von Helsinki gelegene Region war vom 26. bis 27. September 2017 Gastgeberin für die Veranstaltung, die diesmal unter dem Themenpunkt „Innovation und Wissenstransfer“ stattfand.

Brainstorming Session aus dem finnischen Kainuu (Copyright EMF-Institut)

Der Erfahrungsaustausch der Projektpartner wurde durch Vorträge sowie interaktive Arbeitsphasen angeregt und unterstützt. Dabei hat das EMF-Institut nicht nur seine fachliche Expertise eingebracht, sondern allen voran auch sein methodisches Know-how im Hinblick auf eine lebendige, zielgruppenorientierte Workshop-Gestaltung. Die Teilnehmenden stimmten inhaltlich überein, dass neben dem passenden Nachfolger oder einer Nachfolgerin auch die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens wesentliches Kriterium für den Erfolg einer Nachfolge ist. Damit kommt dem Thema Innovation eine besondere Bedeutung zu.

Unternehmensnachfolge auf Polnisch

Zum Themenschwerpunkt „Beratung/Beratungsdienstleistungen im Nachfolgeprozess“ trafen sich die Projektteilnehmenden vom 13. bis 14. Dezember 2017 im Rahmen des 3. STOB regions-Partnerworkshops in Krakau. Die bekannte und bei Touristen sehr beliebte Stadt ist Zentrum der Region Malopolska („Kleinpolen“).

Gruppenfoto der Teilnehmer des STOB regions Workshop in Krakau (Copyright EMF-Institut)

Der Anteil an Familien- und Kleinunternehmen ist dort besonders hoch. Einige Vertreter und Vertreterinnen gaben während der zweitägigen Veranstaltung authentische Einblicke in ihre (Unternehmens-)Geschichte sowie Erfahrungen und diskutierten mit den Teilnehmenden die Herausforderungen, die sich im Hinblick auf externe Beratungsleistungen stellen. So wurden beispielsweise Vertrauen und Professionalität als Kernelemente benannt.

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