Wie können kleine und mittlere Unternehmen Künstliche Intelligenz sinnvoll einsetzen und gleichzeitig langfristige Transformations- und Nachfolgeprozesse gestalten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Veranstaltung „Berliner Mittelstand und KI: Was jetzt zählt“ im Rahmen der Transferale 2026.
Die Veranstaltung bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammen, um aktuelle Herausforderungen und Entwicklungsperspektiven rund um KI-Transformation, Kompetenzaufbau und Unternehmensnachfolge zu diskutieren. Im Mittelpunkt stehen konkrete Fragestellungen aus der Praxis von KMU und Familienunternehmen sowie die Frage, wie digitale Technologien langfristig zur Zukunftssicherung von Unternehmen beitragen können.
Das EMF-Institut ist dabei auch wissenschaftlich vertreten. Prof. Dr. Birgit Felden zeigt, wie KI in Transformations- und Nachfolgeprozessen eingesetzt wird und welche Rolle Unternehmensnachfolge als Ausgangspunkt für Innovation und Weiterentwicklung spielen kann. Zudem ist Prof. Dr. Sabine Baumann, Vizepräsidentin für Forschung und Transfer der HWR Berlin, Leiterin des IFAF-Forschungsprojekts KI-InnoX. Das Projekt untersucht, wie Technologie-, Plattform- und Architekturentscheidungen in KI-gestützten Transformationsprozessen getroffen werden und welche Auswirkungen diese auf Unternehmen und Innovationsökosysteme haben.
Neben Fachimpulsen und einer Podiumsdiskussion bietet die Veranstaltung verschiedene Austausch- und Dialogformate zu Themen wie KI-Kompetenzentwicklung, Unternehmensnachfolge und Kooperationen im Innovationsökosystem. Ziel ist es, Unternehmen konkrete Orientierung bei der Nutzung von KI zu geben und den Austausch zwischen Forschung, Wirtschaft und Praxis zu stärken.
Die Veranstaltung findet am 30. Juni 2026 im Cambridge Innovation Center (CIC) in Berlin statt und ist Teil der Transferale 2026, die aktuelle Forschungs- und Transferprojekte aus Berlin sichtbar macht.
