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Im Rahmen des Interreg-Europe-Projektes „STOB regions“ („Succession and Transfer of Business in Regions“) fand im Juni 2018 der 5. Workshop im dänischen Esbjerg statt. Neben den beteiligten Partnerländern war auch ein Team des Instituts für Entrepreneurship, Mittelstand und Familienunternehmen (EMF) der HWR Berlin als wissenschaftlicher Partner wieder dabei.

Das Thema „Unternehmensbewertung“ stand dieses Mal im Fokus der Veranstaltung. Und entgegen der gängigen Ansicht, es würde sich dabei ausschließlich um Zahlen, Daten und Statistiken handeln, lernten die Teilnehmenden, dass auch die Unternehmenshistorie und -kultur sowie (subjektive) Vorstellungen Einfluss darauf haben, welchen Wert ein Unternehmen in einer Nachfolge- bzw. Übergabesituation für die Beteiligten hat.

Ein Teil des Workshops fand vor Ort in einem Unternehmen statt. Vertreterinnen und Vertreter berichteten praxisnah von eigenen (Übernahme-)Erfahrungen. Dadurch gelang es, das Thema lebendig zu gestalten und vor allem die Theorieseite um praktische Erfahrungen zu erweitern.

Fazit der Teilnehmenden: der aktive Austausch miteinander, das Voneinander-Lernen, zugleich aber auch ein Peer-Review der gastgebenden Region Süddänemark machten den Workshop attraktiv und nützlich – und stellten insgesamt wohl den größten Wert dar.

Gruppenfoto von den Projektpartnern im dänischen Esbjerg (Copyright: EMF-Institut)

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